Über das Projekt

Im Rahmen des Hauptseminars „Kinder und Jugendliche im Ersten Weltkrieg“, das im Sommersemester 2016 unter der Leitung von PD Dr. Markus Raasch an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn stattgefunden hat, haben Studierende umfangreich zu Kindheiten im Ersten Weltkrieg recherchiert. Intensiv wurden Archive, Zeitungen und Bildbestände durchforstet. Die Erträge waren so reichhaltig, dass sich die Studierenden entschieden, diese der Öffentlichkeit zu präsentierten.

 

In den vergangenen Wochen hat unser Projektteam daher ein Ausstellungskonzept zum Thema „Schaukelpferd und Schützengraben – Rheinische Kinder im Ersten Weltkrieg 1914–1918“ erarbeitet. Zur Rolle von Kindern und Jugendlichen im Ersten Weltkrieg wurden fünf Leitfragen entwickelt:



Schule

Welche Bedeutung hatten die Schulen?

Propaganda

Inwieweit waren Kinder Zielscheibe der Kriegspropaganda, inwieweit traten sie als deren Agenten auf?

Heimatfront

Welche Relevanz hatten Minderjährige für die nationalen Kriegsanstrengungen, welche Auswirkungen hatten die nationalen Kriegsanstrengungen auf Minderjährige?

Fürsorge

Welche Fürsorgemaßnahmen wurden für Kinder, vor allem Waisen, ergriffen, was kennzeichnete diese und wie erfolgreich waren sie?

Familie

Welchen Einfluss hatte der Krieg auf den privaten Raum, das Miteinander in der Familie?



Laden Sie hier Poster und Flyer zur Ausstellung herunter:

Download
Poster Schaukelpferd und Schützengraben.
Adobe Acrobat Dokument 287.7 KB
Download
Flyer Schaukelpferd und Schützengraben.
Adobe Acrobat Dokument 221.3 KB